UL-Zertifizierung inklusive
Die SKAN AG bei Basel ist Marktführer in der Isolatorentechnologie für die pharmazeutische Industrie. In streng abgeschirmten Kammern werden unter Reinraumbedingungen Impfstoffe und Medikamente abgefüllt oder gefährliche Viren untersucht. Die SKAN AG hat mit einem speziellen Verfahren zur Desinfektion auf Basis von Wasserstoffperoxid (H2O2) weltweit Massstäbe gesetzt. Die Anforderungen der Pharmakunden und der internationalen Überwachungsbehörden an die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen sind enorm hoch. Es ist ein starkes Zeichen des Vertrauens, dass gerade das „Herzstück“ – die Steuerung der Isolatoren samt UL-Zertifi zierung – von einem externen Partner erbracht wird: der Schaltag in Effretikon.
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In nur 5 Monaten zum Ziel
Der Wettbewerb in der Maschinenindustrie spitzt sich seit Jahren merklich zu. Mit der Globalisierung verschmelzen die Märkte zu einem gigantischen globalen Markt, in dem die Verteilung der Aufträge nach neuen Regeln abläuft. Längst sind die Zeiten vorbei, als der Konkurrent noch aus dem eigenen Land kam. Moderne Kommunikationsmittel überbrücken praktisch jede Distanz, der hiesige Programmierer erhält Konkurrenz aus Indien oder Amerika. Damit definiert der Weltmarkt auch dieTermine und Preise. Wer in diesem Umfeld erfolgreich auftreten will, muss offen denken und mit hoher Qualität sehr rasch entscheiden.
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Durch Vorwärtsintegration zum strategischen Zulieferer
Auf dem Zulieferermarkt lässt sich erkennen, dass sich die Handhabung von Outsourcing, insbesondere bei Herstellern, ändert. Haben die Hersteller ursprünglich aus Kapazitäts- gründen outgesourct, tritt heute ein strategisches Outsourcing in den Vordergrund. Die dabei frei werdenden Geschäftsfelder bieten dem Zulieferer die Chance zur eigenen Vorwärtsintegration, wodurch er vom Auftragsfertiger zum Systemlieferanten wird.
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Systemwechsel der Steuerung: Herausforderung und Chance
Die Wünsche der Endkunden decken sich bezüglich der eingesetzten Systemplattformen (SPS-/PC-Typ, Bus-Systeme, Antriebe, Leitsysteme usw.) nicht immer mit denjenigen der Maschinen- und Anlagenbauer. So kommt es vor, dass das gleiche Produkt zeitverschoben mit unterschiedlichen Systemen realisiert wird. Im Folgenden werden Risiken, Vorgehen und Massnahmen zur Vorbereitung eines Systemwechsels beschrieben.